Microlearning: Kleine Lernhappen, große Lernerfolge [7 Beispiele]

Manfred Rump

Wer sagt, dass man viel Zeit investieren muss, um große Ziele zu erreichen? Microlearning behauptet das Gegenteil! Das Konzept fußt auf kleinen „Lernhappen”, die sich flexibel in den Arbeitsfluss integrieren lassen. Was das bringt und wie es konkret aussieht? Erfahre es in diesem Artikel!

Was ist Microlearning?

Microlearning (auch Bit-sized Learning) ist eine Lernmethode, bei der Lerninhalte in kleinen Lerneinheiten konzipiert werden, um Lernenden innerhalb von wenigen Minuten Wissen zu vermitteln.

Anders als traditionelle Formate, wie Vorträge oder Seminare, setzt Microlearning also auf kurze und kompakte „Lernhappen”, die Mitarbeitende in Unternehmen flexibel in den Arbeitsalltag einbinden können.

Microlearning Formate können u.a. sein:

Infografik zu Microlearning-Formaten

Damit bildet Microlearning folglich das Gegenstück zu Macrolearning:

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Warum lohnt es, sich diese Lernform einmal genauer anzusehen? Microlearning ist immer häufiger in digitalen Lernerfahrungen anzutreffen, weil es als Wunderwaffe gegen die Vergessenskurve gilt!

Microlearning vs. Vergessenskurve 

Bereits 1885 stellte der deutsche Psychologe Dr. Hermann Ebbinghaus fest, dass es eine Lernkurve beim Erwerb neuer Informationen und Fähigkeiten gibt. Demnach geht Wissen definitiv mit der Zeit verloren, ohne ausreichende Unterstützung und Übung. 

Infografik zur Vergessenskurve nach Ebbinghaus

Um Wissen nachhaltig zu festigen, muss es also fortlaufend wiederholt, neu erlernt, überprüft und angewandt werden. Microlearning eignet sich zur initialen Vermittlung, aber eben auch genau für solche regelmäßigen Auffrischungen. 

Ist ein Lernpfad, also eine Unterrichtseinheit bestehend aus einzelnen Lernschritten, mit kurzen, idealerweise unterhaltsam gestalteten Lerneinheiten bestückt, können fortlaufend neue Impulse gesetzt und Wissen reaktiviert werden. Die gesteigerten Lerneffekte von kurzen Lerneinheiten im Vergleich zu langen sind wissenschaftlich bewiesen.

Doch das ist nicht der einzige Grund, warum Microlearning vermehrt eingesetzt wird, um Mitarbeitende weiterzubilden.

Die Vorteile von Microlearning

Laut eLearning BENCHMARKING Studie 2021 setzt bereits mehr als jedes zweite Unternehmen Microlearning ein, die Top-Gründe hierfür sind der Studie zufolge:

  1. Leichte Integration in den Arbeitsalltag (79,1 %)
  2. Steigerung der Motivation (69,8 %)
  3. Bessere Modularisierbarkeit des Angebots (42,2 %)

Microlearning bietet auch darüber hinaus eine Vielzahl von Vorteilen für Mitarbeitende und Unternehmen, die es zu einer immer beliebteren Lernmethode machen. 

4 Vorteile für Mitarbeitende:

  1. Zeitsparend: Microlearning-Einheiten können in nur wenigen Minuten absolviert werden. Das spart Zeit und ermöglicht es den Lernenden, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
  2. Aufmerksamkeitsbindend: Microlearning adressiert die laut Studien immer kürzer werdende Aufmerksamkeitsspanne von wenigen Sekunden und erreicht die Mitarbeitenden durch eine kompakte und unterhaltsame Aufbereitung der Informationen.
  3. Verfügbar: Digitale Microlearning-Einheiten können via Smartphone und Internetzugang jederzeit und überall abgeschlossen werden. Das erleichtert das Lernen für Mitarbeitende, die viel unterwegs sind und flexible Lernzeiten haben.
  4. Just-in-Time-Lernen: Wenn Mitarbeitende eine bestimmte Fähigkeit akut benötigen, können sie mit Microlearning gezielt dafür lernen.

4 Vorteile für Unternehmen:

  1. Skalierbar: Digitale Microlearning-Einheiten können nach Erstellung beliebig oft eingesetzt werden.
  2. Motivierend: Studien belegen, dass kurze Lerneinheiten ansprechender für Mitarbeitende sind
  3. Flexibel: Microlearning lässt sich über unterschiedliche Formate und zu unterschiedlichsten Themen einsetzen
  4. Effizient: Die Lernzeit von Mitarbeitenden wird verkürzt, die Lerngelegenheiten nehmen gleichzeitig aufgrund der Verfügbarkeit zu.

Insgesamt handelt es sich also um ein nutzer:innenzentriertes Lernformat, das sich an den unterschiedlichen Bedürfnissen der Mitarbeitenden ausrichtet und Lernen effektiv, flexibel, zugänglich und unterhaltsam macht.

Als solches lässt es sich auch als Baustein innerhalb eines Blended-Learning-Ansatzes mit unterschiedlichen Lernformen kombinieren. 

Schauen wir uns nun an, an welchen Stelle ein Einsatz von Microlearning im Unternehmen sinnvoll sein kann.

Die Einsatzmöglichkeiten von Microlearning

Unternehmen können Microlearning an vielen Stellen einsetzen, um Mitarbeitende in ihrem Lernprozess zu unterstützen - sowohl für das informelle als auch das formelle Lernen. Hier ein paar Anregungen:

Onboarding

Microlearning eignet sich zur Einführung neuer Mitarbeiter:innen in ein Unternehmen. In kurzen Videos können Teammitglieder beispielsweise Neuankömmlingen die Aufgaben und Arbeitsweise in den einzelnen Abteilungen vorstellen – und müssen dies dann auch nicht permanent wiederholen. 

Über kurze Lernmodule lassen sich schnell und einfach Informationen zu den wichtigsten Aufgabenbereichen, Arbeitsprinzipien und Prozessen im Unternehmen vermitteln.

Produktschulung

Für die Produktschulung können verschiedene Microlearning-Formate verwendet werden. Kurze „How to"-Videos können eine gute Möglichkeit sein, Mitarbeitende in das Produkt einzuweisen. Infografiken und Infotexte zu bestimmten Features einer Software können Vorteile oder Anwendungsfälle vermitteln. 

Upskilling

Wie kommuniziere ich souveräner? Wie verbessere ich mein Zeitmanagement? Wie hole ich das meiste aus Microsoft Excel raus? Microlearning-Inhalte eignen sich dazu, ganz bestimmte Fähigkeiten zu verbessern – und zwar sehr gezielt.

Ob Video, Präsentation oder Infografik – die „Lernhappen” sind gerade groß genug für ein bestimmtes Thema. Und darin liegt auch ihre Stärke: Mitarbeitende fokussieren sich ganz bewusst auf den Ausbau einer konkreten Fähigkeit.

Wissensauffrischung und -erweiterung

Microlearning lässt sich aber auch wunderbar dafür einsetzen, um Mitarbeitende auf bereits gelernte Inhalte erneut hinzuweisen oder weiterführende Informationen mit an die Hand zu geben. Das kann in Form von Zusammenfassungen passieren oder auch mit erneuten Wissensabfragen durch Quizzes im Anschluss an einen Kurs.

Wie sieht das ganze nun in der Praxis aus? Wir zeigen im Folgenden verschiedene Beispiele aus dem beruflichen Kontext und Alltag, die du mit verhältnismäßig wenig Aufwand auch in deinem Unternehmen ausprobieren kannst.

Inspirationen für Microlearning aus dem Alltag

Microlearning begegnet uns allen im (Arbeits-)Alltag, von der Bedienungsanleitung eines Feuerlöschers, über Erklärungstexte am Fahrscheinautomat bis hin zu Twitter-Nachrichten. Überall dort, wo es schnell gehen muss, finden sich auch Inspirationen für Microlearning, die sich auf berufliche Lernumgebungen übertragen lassen können.

Hier sind vier digitale Beispiele:

1. Infografiken: Datenvisualisierungen

Mit Infografiken lassen sich komplexe Sachverhalte erklären – wenn sie denn kreativ und didaktisch clever konzipiert sind. In diesem Beispiel wird die aktuelle Erdbevölkerung sehr anschaulich mit vergangenen Generationen ins Verhältnis gesetzt, sodass Nutzende binnen weniger Minuten wichtige Eckdaten zur Bevölkerungsentwicklung der Menschen lernen.

Infografik als Beispiel für Microlearning-Formate

Wie lässt sich das im Unternehmen nutzen?

  • Produktschulung: Visuelle Schritt-für-Schritt-Anleitungen für komplexe Maschinen
  • Onboarding: Zeitleisten der Unternehmensgeschichte
  • Wissensauffrischung: Datenvisualisierungen mit den wichtigsten Kennzahlen zu einem bestimmten Thema

2. Micro Copies: Kurznachrichten auf Twitter

Wer in den sozialen Netzwerken den „richtigen” Kanälen folgt, bekommt tagtäglich kurze Wissenshappen serviert. Der Twitter-Account „Verrückte Geschichte" veröffentlicht regelmäßig kurze Zusammenfassungen von kuriosen Schlaglichtern der Geschichte.

Tweet als Beispiel für Microlearning-Formate

Wie lässt sich das im Unternehmen nutzen?

  • Upskilling: Kurze Zusammenfassungen relevanter Branchenstudien per Mail oder internem Chat-Tool an die Belegschaft

3. Micro Copies: Infotext bei Software

Was bedeutet welcher Button? Wie funktioniert welches Feature? Unternehmen mit digitalem Geschäftsmodell helfen ihren Mitarbeitenden und Kund:innen durch textbasierte, stark kontextbezogene Hinweise dabei, neue Features kennenzulernen oder deren Funktionsweise möglichst schnell zu verstehen. 

In diesem Beispiel von Google Docs erscheint bei einem Mouseover über das Kamera-Symbol der Hinweis, dass man über diesen Button Dokumente direkt in einem Anruf teilen kann.

Infotext in einer Software als Beispiel für Microlearning-Formate

Wie lässt sich das im Unternehmen nutzen?

  • Produktschulung: Unternehmen mit einem digitalen Produkt, z.B. einer Software, können Hilfetext einsetzen, die bei einem Mouseover eingeblendet werden oder nach Klick auf ein Infosymbol erscheinen, um Mitarbeitenden und Kund:innen die Funktionsweise zu erklären. Das ist natürlich auch analog, z.B. durch kurze Texthinweise oder Anleitungen auf erklärungsbedürftigen Geräten, denkbar.

4. FAQ: Häufig gestellte Fragen und deren Antworten

Die meist gestellten Fragen und deren Antworten, gesammelt auf einer Seite: Viele Unternehmen bieten einen solchen Bereich auf ihrer Website ein, um Nutzer:innen weiterzuhelfen und – natürlich – den Kundenservice zu entlasten. Schließlich müssen so nicht dieselben Fragen immer wieder beantwortet werden.

FAQ-Seite als Beispiel für Microlearning-Formate

Wie lässt sich das im Unternehmen nutzen?

  • Onboarding: Neue Mitarbeitende im Unternehmen haben in den ersten Wochen naturgemäß viele Fragen zu betrieblichen Abläufen. Unternehmen können diese Fragen sammeln und beispielsweise auf einer entsprechenden FAQ-Seite, etwa im Intranet, sammeln. Auf diese Weise bekommen Neuankömmlinge viele Informationen auf einen Blick präsentieren, entweder per Text oder Kurzvideo. Neben dem Wissenszuwachs der Mitarbeitenden werden auch L&D-Manager:innen entlastet.

3 Beispiele für Microlearning bei Masterplan

Auch auf der Learning Engagement Platform von Masterplan kommt Microlearning an vielen Stellen zum Einsatz:

1. Kurze Lernvideos

Auf der Learning Engagement Platform Masterplan erhalten Lernende Zugang zu über 4.000 Kursen. Die einzelnen Videoeinheiten haben eine Länge von 3 bis 12 Minuten und widmen sich jeweils einem bestimmten Thema bzw. einem bestimmten Aspekt.

Die Mitarbeitenden können – je nach Vorgabe – komplett frei oder innerhalb von zuvor definierten Themenbereichen Kurse absolvieren – nach eigenen Präferenzen, zeit- und örtlich ungebunden sowie in eigenem Tempo.

Besonders kurz sind die sogenannten Masterplan Shorts mit einer Länge von maximal 5 Minuten. Sie fallen bereits unter die Rubrik Nanolearning und sind dadurch ein besonders gutes Beispiel dafür, wie Lerninhalte kompakt und unterhaltsam vermittelt werden können:

„Effektives Lernen findet nur bei hoher Aufmerksamkeit statt. Wir sind durch die digitale Reizüberflutung darauf konditioniert, nur den Inhalten Aufmerksamkeit zu schenken, die a) auf den Punkt kommen und b) uns nicht langweilen. Mit unseren Shorts bieten wir eine präzise, unterhaltsame Art in ein Thema einzutauchen – und machen damit Lust auf mehr.”
Lena Kuschke, Head of Content, Masterplan

2. Schnelle Quizze

Bei Masterplan können Quizze für eine Wissensabfrage nach einer Videolektion eingesetzt werden. Die Quizze können aus Multiple-Choice-Fragen bestehen oder dem Drag&Drop-Format, um etwa die Begriffe in die richtige Reihenfolge zu bringen. 

Quiz aus einem Masterplan-Kurs als Beispiel für Microlearning-Formate

3. Kompakte Zusammenfassungen

Kurs absolviert und zurück in den Arbeitsalltag? Um das Gelernte besser zu verinnerlichen, helfen kurze Zusammenfassungen, beispielsweise in Form von OnePagern im PDF-Format. Das gibt Lernenden die Möglichkeit, die Kursinhalte nach Belieben noch einmal nachzuvollziehen und die wichtigsten Aspekte in Erinnerung zu rufen – und zwar auf einen Blick.

Zusammenfassung eines Masterplan-Kurses als Beispiel für Microlearning-Formate

Erste Schritte für L&D-Manager:innen, um Microlearning auszuprobieren

Microlearning funktioniert! Oder wusstest du schon vorher, dass bereits über 100 Milliarden Menschen auf der Erde gelebt haben?

Aber zurück zu deinem Unternehmen: Wie lassen sich Microlearning-Maßnahmen jetzt am besten in den beruflichen Alltag deiner Mitarbeitenden integrieren? Wir haben die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

  1. Lernziele definieren: Stelle sicher, dass du vorab festlegst, in welchem Bereich und zu welchem Zweck Microlearning eingesetzt werden soll. Unsere Beispiele helfen für eine erste Orientierung, welches Format sich für welche Fälle anbietet.
  2. Zielgruppe berücksichtigen: Wen wird die Microlearning-Maßnahme adressieren? Alter und Medienkompetenz müssen bei der Auswahl des Formats ebenso berücksichtigt werden, wie der Arbeitsbereich. 
  3. Testlauf starten: Starte am besten Schritt für Schritt mit einem kleinen Testprojekt, zum Beispiel mit einer Videoeinheit für das Onboarding, in dem Mitarbeitende Neuankömmlingen die Unternehmensbereiche vorstellen.
  4. Feedback einholen: Sind die Video-Vorstellungen hilfreich zur Orientierung? Ist ein digitales Merkblatt zum neu eingeführten Prozess verständlich? Feedback einzuholen hilft, die Maßnahmen weiter an die Bedürfnisse der Lernenden anzupassen.
  5. Microlearning skalieren: Verbessert sich die Lernerfahrung durch das neu eingeführte Microlearning? Dann gilt es, die Maßnahmen entsprechend auszuweiten!

Diese 3 Fehler solltest du bei der Einführung von Microlearning vermeiden

Neben allen Vorteilen, die Microlearning mit sich birgt, geht dieses Lernformat mit einigen Herausforderungen einher, die wir uns abschließend anschauen wollen:

1. Nicht einfach blind starten

Videos, Infografiken, Podcasts – Microlearning-Einheiten sind mitunter mit einem erhöhten Konzeptions- und Produktionsaufwand verbunden. Es ist daher wichtig, nicht nur Lernziele und Zielgruppe im Blick zu haben, sondern auch die Auswahl der Inhalte abzuwägen. 

Damit sich der Aufwand auszahlt, sollten zunächst möglichst zeitlose Lernthemen mit Microlearning adressiert werden, die sich auch langfristig nutzen lassen können.

2. Nicht zu aufdringlich sein

Microlearning soll der Wissensvermittlung im Sinne der Lernenden dienen und ihren Bedürfnissen entsprechen. Zu viele Fragen, zu viele Alerts, zu viele Häppchen auf einmal sind allerdings nur schwer zu verdauen.

Achte darauf, dass die Inhalte dort eingesetzt werden, wo sie sinnvoll erscheinen und den Lernenden helfen, anstatt sie zu überfordern.

Microlearning kann allerdings selbstverständlich als Reihung einzelner Einheiten sehr gut zur Vermittlung eines Themenkomplexes funktionieren – vorausgesetzt, die Videokurse bauen auch inhaltlich aufeinander auf.

3. Nicht zu viel auf einmal

Ein Kerngedanke pro Einheit – das sollte die Faustformel bei der Erstellung von Microlearning sein. Zu viele Informationen oder die Vermischung von Themen innerhalb einer Lerneinheit können den Lerneffekt trüben und am Ende mehr Fragen aufwerfen als beantwortet werden.

Zur Orientierung hier noch einmal ein weiteres Masterplan Short, in dem es um die effektive Strukturierung von Inhalten geht:

Microlearning – Klein, aber aha! 

Microlearning gewinnt angesichts der voranschreitenden Flexibilisierung im Kontext des beruflichen Lernens zunehmend an Bedeutung. Ortsunabhängiges Arbeiten, flexible Arbeitszeiten, sich wandelnder Medienkonsum – damit Lernen funktioniert, muss es sich den Anforderungen von Arbeitnehmer:innen anpassen. Microlearning adressiert viele dieser Veränderungen.

Das macht es zu einer erfolgversprechenden und vor allem auch zukunftsweisenden Lernform, mit der sich L&D-Manager:innen in jedem Fall nicht früh genug auseinandersetzen können.

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FAQ zum Thema

Manfred Rump

Manfred Rump ist Senior Content Marketing Manager bei Masterplan. Im Blog teilt er Insights aus seinen Gesprächen mit Lernexpert:innen und beleuchtet aktuelle Lerntrends in Unternehmen.
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