Blended Learning in 2023: Definition, Vorteile & 4 Konzepte

Manfred Rump

Lernen ist kein singuläres Event, sondern ist ein kontinuierlicher Prozess – und der will abwechslungsreich gestaltet sein! In diesem Zusammenhang hält besonders Blended Learning für Mitarbeitende und Unternehmen viele Vorteile bereit. Erfahre in diesem Artikel, mit welchen 4 Konzepten L&D-Manager:innen es erfolgreich umsetzen können.

Blended Learning – Definition

Was ist Blended Learning überhaupt und warum ist es sinnvoll?

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Laut Trendstudie mmb Learning Delphi 2020/2021 wird Blended Learning zukünftig die wichtigste Rolle beim digitalen Lernen spielen. Fast 80 % der L&D- und HR-Manager:innen sehen das Angebot an unterschiedlichen Lernformen als essenziell oder sehr wichtig an, um Lerninitiativen zu unterstützen.

Kurzum also: Die Mischung macht’s. Und das ist auch wissenschaftlich belegt:

  1. Erhöhung der Lernmotivation: Eine Studie von Will Talheimer (2018) fand heraus, dass ein Blended-Learning-Ansatz die Lernmotivation der Mitarbeitenden im Vergleich zu reinem Präsenzunterricht sowie reinem E-Learning signifikant erhöhte.
  2. Steigerung der Lernleistung: Die Studie „The Effectiveness of Blended Learning in Corporate Training Programs" von Clark & Mayer (2016) deutet darauf hin, dass die Kombination verschiedener Lernformate, einschließlich E-Learning und Präsenztraining, zu besseren Lernresultaten führt.
  3. Verbesserung der Zusammenarbeit: Azukas (2019) kommt in einer Untersuchung zu dem Ergebnis, dass eine Blended-Learning-Umgebung zur Förderung der Gemeinschaft und der Arbeitsbeziehungen beiträgt.

Es gibt viele verschiedene Blended-Learning-Modelle, die jedoch alle ein paar gemeinsame Merkmale aufweisen:

  • Der Schwerpunkt liegt auf dem nutzer:innenzentrierten Lernen:Beim Blended Learning haben die Mitarbeitenden mehr Kontrolle über ihre Ausbildung. Sie können sich in ihrem eigenen Tempo bewegen und so lernen, wie es für sie am besten ist.
  • Verstärkter Einsatz von Technologie:Beim Blended Learning werden digitale Ressourcen eingesetzt, dazu zählen Online-Lernplattformen und Apps, also LMS, LXP und LEP, wie Masterplan.
  • Eine Mischung aus Face-2-Face und Online-Unterricht:Die Mitarbeitenden haben beim Lernen persönlichen Kontakt zu Kolleg:innen und Lehrenden, aber sie haben auch Zugang zu digitalen Ressourcen.

Blended Learning Vorteile: 6 Gründe, um es auszuprobieren

Blended Learning ermöglicht durch eine Kombination von Lernformen flexibles Lernen – ausgerichtet an den individuellen Bedürfnissen der Mitarbeitenden (wobei es Lerntypen im wissenschaftlichen Sinn nicht gibt!).

Es verbindet digitale Lernformen mit Präsenzaktivitäen und damit also die Vorteile aus „beiden Welten”.

Infografik zu den Vorteilen von Blended Learning

Für Unternehmen und Mitarbeitende ergeben sich sechs Vorteile:

1. Flexibilität durch Nutzer:innenzentrierung

Unternehmen haben mit Blended Learning die Möglichkeit, Mitarbeitende bedarfsgerecht zu schulen. Es stellt die individuellen Präferenzen der Lernenden in den Fokus. 

Dadurch können Mitarbeitende sehr flexibel lernen, hinsichtlich Ort, Zeit und Lernformen. Der Lernenden-zentrierte Ansatz wirkt sich auf insgesamt vier Dimensionen aus, nämlich Zeit (Time), Ort (Place), Lernpfad (Path) und Lerngeschwindigkeit (Pace):

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2. Höhere Motivation durch soziales Lernen

Social Learning bezeichnet die Idee des gemeinsamen Lernens durch soziale Interaktion. Es kann in Gruppen oder auch in One-On-One-Coaching stattfinden, solange ein Austausch zwischen den Teilnehmenden stattfindet. 

Die Idee wurde bereits in den 70er Jahren durch die Social Learning Theorie von Albert Bandura populär. Demnach hänge Lernen vom sozialen Kontext ab: Wir lernen vor allem durch das Beobachten des Verhaltens anderer.

Blended Learning kann eine Möglichkeit sein, Social Learning zu fördern, indem etwa Diskussionsthemen in einem Online-Kurs angeregt werden und die eigentliche Gruppendiskussion in einem Präsenztermin stattfindet.

So können alle Lernenden ihre Erfahrungen einbringen und vom Wissen anderer profitieren, was den Lerneffekt für alle erhöht.

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3. Bessere Lernergebnisse gegen die Vergessenskurve

Bereits 1885 stellte der deutsche Psychologe Dr. Hermann Ebbinghaus fest, dass es eine Lernkurve beim Erwerb neuer Informationen und Fähigkeiten gibt. Demnach geht Wissen definitiv mit der Zeit verloren, ohne ausreichende Unterstützung und Übung. 

Was also tun? Um Wissen nachhaltig zu festigen, muss es fortlaufend wiederholt, neu erlernt, überprüft und angewandt werden – genau das wird auch mit dem kontinuierlichen Methoden-Mix des Blended Learnings adressiert. 

Infografik: Vergessenskurve nach Ebbinghaus

Einheiten zur Wissensvermittlung können mit weiteren Einheiten kombiniert werden, in denen das Gelernt beispielsweise angewendet oder präsentiert werden muss. So werden immer neue Impulse gesetzt, die das Wissen reaktivieren.

4. Verbesserter Kommunikation

Blended Learning erleichtert durch die Nutzung von Technologien die Kommunikation unter Lernenden, auch wenn sie nicht am gleichen Ort zur gleichen Zeit zusammenkommen. Dies ist besonders praktisch in Zeiten von pandemiebedingten Arbeitsplatzverlagerungen. 

Das betrifft zum einen den synchronen Austausch in Lerngruppen und zwischen Lernenden und Lehrenden, etwa via Video-Chat. Zum anderen bieten aber auch digitale Lernplattformen die Möglichkeit, dass sich die Lernenden und Lehrenden asynchron und damit schnell untereinander austauschen können. 

Wenn etwa Verständnisfragen bereits vor einer Präsenzaktivität über Foren oder Chats geteilt und geklärt werden können, bleibt bei der Aktivität selbst mehr Zeit für die eigentlichen Lerninhalte.

Und wenn Präsentationen, Aufzeichnungen oder sonstige Informationen im Nachgang online verfügbar sind, werden auch Abwesende auf den gleichen Wissensstand gebracht.

Außerdem kann eine Lernplattform als Ressourcensammlung dienen, sodass Lernende fortlaufend auf Lernmaterialien, Kurspläne und Informationen zu Lernfortschritten zugreifen können.

5. Messbarkeit der Auswirkungen des verbesserten Lernprozesses

Wenn das digitale Lernen über eine E-Learning-Plattform abgebildet wird, kann der Lernerfolg beispielsweise über interaktive Feedbacks oder Tests/Quizzes von den Lernenden selbst überprüft werden, was das selbstgesteuerte Lernen unterstützt. 

Zudem können Lehrende dann für die Vorbereitung der Präsenzaktivität beispielsweise auf Quizdaten, Kommentare und Anmerkungen der Lernplattform zurückgreifen, um nachfolgende Lerninhalte noch besser auf die Bedürfnisse der Lernenden zuzuschneiden.

Lehrende haben durch Reportings außerdem Zugang zu den individuellen Lernfortschritten der Lernenden und können ausgehend von den identifizierten Stärken und Schwächen individuelle Aufgaben zuweisen.

Diese Messbarkeit von Lernaktivitäten ist letztlich natürlich auch die Grundlage, um den Return on Learning von Weiterbildungen zu ermitteln.

6. Kostenersparnis

Mit Blended Learning lassen sich Präsenzveranstaltungen reduzieren und damit Reisekosten und Organisationsaufwand einsparen.

Digitale Lernmaterialien und -tools sind in der Regel kostengünstiger im Sinne des ROI of Learning als reine Schulungen vor Ort und ermöglichen eine effizientere Verwendung von Ressourcen. 

Kurzum: Die Wissensvermittlung lässt sich über digitale Tools skalieren. Anstelle mehrerer Präsenzvorträge für verschiedene Abteilungen durch eine Person, kann der Vortrag beispielsweise einmal aufgezeichnet und als Video für alle verfügbar gemacht werden.

Die Vorteile von Blended Learning liegen auf der Hand, zur Auswahl der passenden Methoden braucht es nun Fingerspitzengefühl. Wir zeigen praktische Wege auf, um E-Learning sinnvoll mit weiteren Lernformen zu kombinieren.

Blended Learning Konzepte: 4 Lernformen-Mixe mit Beispielen

Ein Universalrezept für Blended Learning gibt es nicht. Jedes Unternehmen muss das für sich passende Setup finden. Aber es existieren zum Glück unterschiedliche Blended-Learning-Ansätze, die L&D-Manager:innen bei der Planung und Konzeption als Ausgangspunkt dienen können.

Infografik zu Blended Learning Konzepten

Wir möchten vier Modelle hervorheben, die in unterschiedlichen Anteilen Online- und Offline-Lernformen sowie asynchrones und synchrones Face-to-Face-Lernen beinhalten.

1. Das Modell À la carte

Illustration zum Modell à la carte

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Beim Lernmodell „À la carte” entscheiden die Mitarbeiter:innen je nach ermitteltem Bedarf über die Lernformate, denen sie folgen wollen. Im Sinne des selbstgesteuerten Lernens werden sie zu Akteur:innen ihrer Weiterentwicklung. Alle Lernmittel stehen ihnen frei zur Verfügung.

Eine Lehrperson kann als Ansprechpartner:in für Rückfragen in Aktion treten und sich regelmäßig mit den Lernenden zum Lernfortschritt austauschen, entweder in Face-to-Face-Meetings, z.B. auch über Zoom, oder über die Kommunikationsmöglichkeiten der Lernplattform selbst.

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Exkurs: Microlearning

Das À-la-carte-Modell eignet sich besonders gut, um die Lernform des Microlearnings zu integrieren und damit die Aufmerksamkeit der Mitarbeitenden beim selbstgesteuerten Lernen hochzuhalten. 

Denn hierbei handelt es sich um eine Lernform, bei der besonders kurze Lerninhalte verwendet werden, um bestimmte Fähigkeiten oder Wissensgebiete zu vermitteln.

Unterschiedliche Studien kommen zu dem Ergebnis, dass die Wissensvermittlung über kurze Lerneinheiten erfolgreicher verläuft. Diese Lerninhalte können in Form von kurzen Texten, Videos, Quizfragen oder anderen interaktiven Formaten vorliegen.

Beispiel „Masterplan Shorts”

Ein Beispiel für Microlearning sind die Video-Lektionen bei Masterplan mit einer Länge von maximal 8 Minuten. Sie behandeln ein spezifisches Thema oder eine Fähigkeit, die für die Arbeit des Lernenden relevant ist.

Durch die Konzentration auf ein bestimmtes Thema pro Lektion kann der Lernende schnell und effektiv das erforderliche Wissen aufnehmen.

Das Format „Masterplan Shorts” geht sogar noch einen Schritt weiter vom Microlearning hin zum „Nanolearning”: Noch kürzere Videos, die inhaltlich nicht aufeinander aufbauen und damit kleine, kompakte „Wissens-Happen” darstellen, die sich flexible in die Lernerfahrung integrieren lassen.

2. Das Modell Flex / Online Driver

Infografik zum Flex Modell

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Dieses Blended-Learning-Konzept stützt sich auf die digitale Bereitstellung des Trainings (E-Learning). Es ist eine Kombination aus synchronem Training (z.B. Live-Webinare, Peer-to-Peer-Learning usw.) und asynchronen Lerneinheiten (z.B. Selbststudium von E-Kursen).

Die Lehrpfade sind individuell und fließend. Die Tiefe, Häufigkeit und Art des Supports durch Lehrende variiert je nach Implementierungsmodell.

Präsenzveranstaltungen, E-Learning-Kurse, Projektarbeiten und individuelle Coachings lassen sich kombinieren, um den Lernbedürfnissen und Präferenzen der Teilnehmenden gerecht zu werden.

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3. Das Enriched-Virtual-Learning-Modell

Illustration zum Enriched-Virtual-Learning-Modell

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Das Enriched Virtual Learning ist eine Form des Blended Learnings, bei der der Schwerpunkt auf online-basiertem Lernen liegt, aber auch Präsenzaktivitäten beinhaltet. Es kann am Anfang oder am Ende eines Lernpfades ein Seminar oder Workshop in Präsenz geben.

Zum einen, um die Mitarbeitenden bei der Anwendung des erworbenen Wissens zu unterstützen und zum anderen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Fähigkeiten in einer realen Umgebung zu üben.

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Denkbar ist beispielsweise, das À-la-carte-Modell zu einem Enriched-Virtual-Modell zu erweitern und die individuellen Lernpfade durch fixe Termine für einen gemeinsamen Austausch oder Impulsvorträge in Präsenz anzureichern.

Beispiele von Masterplan

1. Coffee xChange

Beim Coffee xChange tauschen die Teilnehmer:innen sich in lockerem Umfeld zu Masterplan Inhalten aus und teilen konkret umsetzbare Ideen für ihren Arbeitsalltag.

2. Lunch&Learn

Beim Lunch & Learn treffen sich die Mitarbeiter:innen und Führungskräfte regelmäßig in verschiedenen Konstellationen zum gemeinsamen Mittagessen – auch digital. Dabei tauschen sie sich zu Masterplan-Inhalten aus und übertragen im Gespräch das Gelernte auf die eigene Arbeit. So kristallisiert sich schnell die Relevanz des neu angeeigneten Wissens heraus und festigt sich.

3. Expert-Session

Expert:innen aus dem eigenen Unternehmen schlagen die Brücke zwischen dem Gelernten auf Masterplan und der Praxis. Teilnehmer:innen erfahren aus erster Hand, wie Technologien und Methoden, die sie von Masterplan kennen, im eigenen Unternehmen eingesetzt werden und schöpfen daraus wertvolle Inspiration.

4. Masterplan Cinema

Beim „Masterplan Cinema” werden einzelne Lektionen in großer Runde gemeinsam angesehen und anschließend in einer Panel-Diskussion vertieft.

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4. Das Rotationsmodell

Illustration zum Rotationsmodell

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Das Rotationsmodell ist eine Form des Blended Learnings, bei dem Mitarbeitende in festgelegten Zeitintervallen zwischen verschiedenen Lernumgebungen wechseln. Diese Lernumgebungen können sowohl online als auch offline sein und unterschiedliche Schwerpunkte haben.

Im Unterschied zum Flex Modell ist eine Rotation weniger selbstgesteuert. Die Lehrperson bestimmt, wann welche Lerngruppe die Lernformate und Stationen wechselt.

Es gibt mehrere Varianten des Rotationsmodells. Dazu zählen:

  1. Station Rotation: Mitarbeitende wechseln zwischen verschiedenen Lernstationen, die von Lehrpersonen eingerichtet wurden, z.B. Frontalunterricht, Videokurs und Gruppenarbeit.
  2. Flipped Classroom: Mitarbeitende erhalten online-basierten Unterrichtseinheiten. Im Präsenzunterricht wird das erworbene Wissen dann anhand von Praxisaufgaben angewendet.
  3. Individual Rotation: Mitarbeitende durchlaufen individuelle Lernpläne, die von Lehrpersonen entwickelt wurden. Sie wechseln dann zwischen verschiedenen Lernaktivitäten, wie z.B. online-basiertem Lernen, Präsenzunterricht, Selbststudium.

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Blended Learning – Mixen im Sinne der Mitarbeitenden

Blended Learning kann mit den genannten Vorteilen die Lernerfahrung in Unternehmen merklich verbessern. Wir haben gezeigt, dass es viele spannende Modelle gibt und wie diese in der Praxis aussehen können.

Das Wichtigste ist: Nicht von der Vielfalt an Möglichkeiten verwirren lassen! Blended Learning muss nicht kompliziert sein. Ausgangspunkt aller Überlegungen sind immer die Bedürfnisse der Mitarbeitenden.

Fang klein an, starte Pilotprojekte und höre auf das Feedback der Lernenden. So kannst du Konzepte immer weiter verbessern und deine Mitarbeitenden perfekt auf die Zukunft vorbereiten!

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Manfred Rump

Manfred Rump ist Senior Content Marketing Manager bei Masterplan. Im Blog teilt er Insights aus seinen Gesprächen mit Lernexpert:innen und beleuchtet aktuelle Lerntrends in Unternehmen.
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Praxis-Guide: Blended Learning in 5 Schritten

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