LMS vs. LXP vs. LEP: Was sind die Unterschiede und Vorteile?

Stefan Schulze

LMS, LXP oder LEP?! Du willst doch einfach nur eine geeignete Lernplattform für dein Unternehmen finden – und dann stolperst du über diese Abkürzungen. Die gute Nachricht: Bei allen dreien handelt es sich um eine Art von Lernplattform, nur eben mit unterschiedlichen Funktionen und Vorteilen. Wir zeigen dir, welche das sind und wann welche Lösung am meisten Sinn ergibt.

Hinter den jeweiligen drei Buchstaben stecken die Bezeichnungen für Learning Management System (LMS), Learning Experience Platform (LXP) und Learning Engagement Platform (LEP).

Jedes der drei Konzepte enthält ein eigenes Set an Funktionen, das es von den anderen differenziert.

Download-Abschnitt: Lade dir das kostenlose Factcheet „LMS vs. LEP vs. LXP“ herunter!

Learning Management Systeme (LMS)

Man könnte sie als Klassiker unter den digitalen Lernplattformen bezeichnen. Seit den 1990ern sind Learning Management Systeme als Schulungsformat im akademischen und im unternehmerischen Kontext im Einsatz.

Bis heute sind sie wichtiger Bestandteil von internen Trainingsprogrammen. Im Training Industry Report 2021 gaben sogar 90 % der Teilnehmer:innen an, ein LMS zu nutzen.

Was ist ein LMS?

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Merkmale eines LMS

Ein LMS ist so konzipiert, dass es in unterschiedlichen Organisationen eingesetzt werden kann. Diese Eigenschaften zeichnen es aus:

<span style="color: #fc6676;">1.</span> Organisation & Bereitstellung

Ein LMS ist in allererster Funktion ein Verwaltungstool für (Weiter-)Bildungsinhalte. Das bedeutet: Schulungsmaterialien können bereitgestellt, organisiert und gepflegt werden.

Alle Inhalte – von PDF-Dokumenten, über Hyperlinks bis zu Videos – können strukturiert gesammelt und langfristig archiviert werden.

Ein Learning Management System kann als eigenständige E-Learning-Plattform oder, als Teil eines Blended-Learning-Ansatzes, ergänzend zu Präsenztrainings genutzt werden.

Für ein persönlicheres Lernmanagement können Kurse, Lektionen oder Aufgaben bestimmten Lernende oder Gruppen vorgeschlagen oder ihnen auch zugewiesen werden.

<span style="color: #fc6676;">2.</span> Content-Upload & -Erstellung

Administrator:innen können selbst produzierte Lerninhalte auf die Plattform hochladen, Nutzer:innen können auf die bereitgestellten Materialien zeit- und ortsunabhängig zugreifen, sie herunterladen und bearbeiten.

Oft enthalten Learning Management Systeme auch Funktionen zur Erstellung eigener Schulungsinhalte (z.B. eigene Kurse oder Lektionen) oder Tools innerhalb der Software (z.B. Umfragen oder eine Upload-Funktion für Nutzer:innen).

<span style="color: #fc6676;">3.</span> Monitoring & Reporting

Lernfortschritte und die persönliche Entwicklung der Lernenden können detailliert nachvollzogen werden – von den Administrator:innen und von den Lernenden selbst.

Administrator:innen stehen für das Monitoring von Engagement und Leistung der User:innen meistens weitere Analyse-Tools zur Verfügung.

In der Regel lassen sich über ein LMS auch Zertifikate für abgeschlossene Kurse oder Lektionen austellen und auf der Plattform verwalten.

Vor- & Nachteile eines LMS

<span style="color: #fc6676;">+</span> Die Vorteile eines LMS sind:

  • Formalisierung von Lernprozessen:
    Mit einem Learning Management System sind Schulungsmaterialien einheitlich und zentral verfügbar. Nutzer:innen können zeit- und ortsunabhängig darauf zugreifen.
  • Vereinfachte Kommunikation:
    Administrator:innen und Lernende sind digital miteinander verknüpft. Neue Materialien oder Kurse sind mit wenig Aufwand kommuniziert.
  • Tracking der Mitarbeiterentwicklung:
    Durch die verfügbaren Analyse-, Monitoring- und Reporting-Optionen können Lernverantwortliche Maßnahmen für zukünftige Weiterbildungsprogramme ableiten.
  • Skalierbarkeit von Fortbildungsmaßnahmen:
    Vor allem für große Unternehmen und Konzerne ist ein LMS eine gute Lösung, um Weiterbildung für alle Angestellten zu organisieren und zu fördern.

<span style="color: #fc6676;"></span> Die Nachteile eines LMS sind:

  • Limitierte Auswahl an Inhalten und Methoden:
    Die Formate der Materialien auf einem LMS sind begrenzt. Das kann dazu führen, dass Kurse langweilig wirken und dass Lernen eher frustrierend anstatt hilfreich wahrgenommen wird.
  • Kaum bis keine Personalisierungsoptionen:
    Individuelle Lernpfade für einzelne Mitarbeitende können nicht abgebildet werden. Also können auch keine persönlichen oder rollenspezifischen Entwicklungen gefördert werden.
  • Benutzerunfreundliche Oberfläche:
    Learning Management Systeme sind primär dafür gedacht, Schulungsmaterialien zu organisieren. Darunter leidet oft die User Experience auf Seiten der Lernenden – und meistens auch die Lernmotivation.
  • Wenige Interaktionsmöglichkeiten:
    LMS unterstützen lediglich formales Lernen und sind hierarchisch aufgebaut. Die Inhalte werden von den Verantwortlichen vorgegeben. Oft fehlt es an interaktiven Features für Nutzer:innen.

Auf einen Blick

Infocard mit üblichen Merkmalen, Vorteilen und Nachteilen eines Learning Management Systems (LMS)

Learning Experience Plattformen (LXP)

Same same, but different: Eine Learning Experience Plattform kann man als Weiterentwicklung eines LMS verstehen – und trotzdem hat sie einen anderen Ansatz.

Das Konzept geht auf Josh Bersin zurück und entstand aus der Erkenntnis, dass erfahrungsbasierte Plattformen effizienter sein können als reine LMS. Es dreht den Fokus von der Organisation auf die Rezeption von Lerninhalten.

Was ist eine LXP?

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Merkmale einer LXP

Eine Learning Experience Platform enthält die Grundfunktionen eines LMS. Wie der Name schon verrät, ist das Stichwort hier aber User Experience. Die wichtigsten Merkmale sind:

<span style="color: #fc6676;">1.</span> Lernerfahrung & Benutzerfreundlichkeit

Eine LXP hat mehr Funktionen als die rein administrative Verwaltung von Schulungen. Es handelt sich um eine moderne und interaktive Plattform, die sich auf die Lernerfahrung der Nutzer:innen konzentriert.

Lernende haben Zugriff auf eine digitale Bibliothek mit selbst produzierten Schulungsmaterialien und kuratierten Lerninhalten von Drittanbietern. Diese Sammlung wird regelmäßig mit neuem Lern-Content erweitert. Alle Aktualisierungen sind unmittelbar für alle User:innen abrufbar.

Eine intuitive Benutzeroberfläche sorgt dafür, dass Kurse schnell gefunden werden können. Kluge Algorithmen empfehlen jede:r Nutzer:in, basierend auf den eigenen Aktivitäten, passende, aufeinander aufbauende Inhalte.

<span style="color: #fc6676;">2.</span> Individualisierung & Interaktivität

Eine Learning Experience Platform ist eine individualisierte und adaptive Lernumgebung. Die Inhalte sind auf die persönlichen Lernbedürfnisse zugeschnitten und werden automatisch und entsprechend der Nutzeraktivitäten angepasst.

Alle Nutzer:innen können sich so selbst Lernpfade kreieren, die positions- und rollenrelevante Themen behandeln und ihre persönlichen Interessen abdecken.

Genauso können Verantwortliche spezifische Lernpfade erstellen und diese einzelnen Personen, Gruppen oder Abteilungen – als optionale oder Pflichtschulung – zuweisen.

Kurse und Lektionen einer LXP enthalten üblicherweise Gamification-Elemente wie zum Beispiel Quiz-Formate und variieren in ihrem Aufbau sowie der Anwendung unterschiedlicher Lernmethoden.

<span style="color: #fc6676;">3.</span> Kollaboration & Integration

Kollaboratives und soziales Lernen sind feste Bestandteile jeder LXP. Teilen- und Chat-Funktionen machen die Plattform zu einem interaktiven Netzwerk, auf dem sich Lernende (und Lehrende) untereinander austauschen können.

Als Software-Lösung sind Learning Experience Plattformen immer und überall erreichbar – oft auch als App-Version für unterschiedliche Devices. 

LXP setzen auf Microlearning: Kurse und Schulungen sind in Lektionen und kleine Lerneinheiten aufgeteilt, die Stück für Stück absolviert werden können.

Vor- & Nachteile einer LXP

<span style="color: #fc6676;">+</span> Die Vorteile einer LXP sind:

  • Motivierende User Experience:
    Der Entertainment-Charakter einer LXP sorgt für ein positives Lernerlebnis. Weiterbildung wird nicht mehr als aufwändig und langweilig wahrgenommen, sondern mit Spaß verbunden. Nutzer:innen sind langfristig motivierter, das Lernangebot wahrzunehmen.
  • Individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten:
    Lernpfade können exakt auf die Anforderungen einzelner Personen und Teams zugeschnitten werden. Lernende erhalten dadurch nur relevante Informationen, die Effizienz steigt und (Lern-)Ziele werden schneller erreicht.
  • Mehr Selbstständigkeit für Lernende:
    Die Vielzahl an Kursen und Themen ermöglicht es, neue Inhalte zu entdecken und sich vielfältig fortzubilden. Selbstgesteuertes Lernen wird einfacher und individuelle Lernbedürfnisse können eigenständig abgedeckt werden.
  • Einfache Integration in den Arbeitsalltag:
    Eine LXP kann nahtlos in jeden Arbeitsalltag integriert werden. Kurze Lernformate sparen Zeit und können zwischen einzelnen Terminen absolviert werden. Alle Inhalte sind zeit- und ortsunabhängig und auf unterschiedlichen Endgeräten abrufbar.

<span style="color: #fc6676;"></span> Die Nachteile einer LXP sind:

  • Unstrukturiertes Backend:
    Der Fokus einer Learning Experience Platform liegt auf den User:innen. Die Funktionalitäten für Administrator:innen kommen dabei oft zu kurz. Das Backend ist in der Regel nicht so intuitiv gestaltet wie die Plattform selbst.
  • Viele benötigte Ressourcen:
    Aufgrund des technologischen Aufwands, der hinter der Software steckt, und der vielfältigen Personalisierungsoptionen, kostet eine LXP grundsätzlich mehr als ein LMS. Für die Erstellung und Individualisierung von Lernpfaden müssen außerdem ausreichend Personal- und Zeitressourcen verfügbar sein.
  • Herausfordernde Einführung:
    Wie bei jeder neuen Technologie ist die Integration einer LXP in das Unternehmen eine Herausforderung. Prozesse müssen angepasst, Verantwortliche geschult und Mitarbeitende ongeboardet werden.

Auf einen Blick

Infocard mit üblichen Merkmalen, Vorteilen und Nachteilen einer Learning Experience Platform (LXP)

Learning Engagement Plattformen (LEP)

Best of both worlds? Im Falle einer Learning Engagement Platform kann man das wohl sagen. Denn sie vereint die Funktionalitäten und Nutzerzentrierungen von LMS und LXP.

Die Idee: Eine LEP soll sowohl für Organisierende als auch für Lernende intuitiv gestaltet sein. Ein angenehmes und unterhaltsames Nutzererlebnis soll die Motivation zum eigenständigen Lernen steigern und kontextbasiertes Lernen am Arbeitsplatz fördern.

Was ist eine LEP?

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Merkmale einer LEP

Eine LEP setzt sich aus einzelnen Bausteinen von LMS und LXP zusammen. Sie kombiniert einfache Organisation mit intuitiver Benutzerführung. Zentrale Eigenschaften sind:

<span style="color: #fc6676;">1.</span> Funktionalität & Vielfalt

Bei einer Learning Engagement Plattform sind sowohl Backend als auch Frontend benutzerfreundlich gestaltet.

Auf Admin-Ebene können mehrere Verantwortliche (z.B. für Teams oder Abteilungen) festgelegt werden. Durch die Zuweisung unterschiedlicher Rollen ist es möglich, Lernbedürfnisse positionsspezifisch und individuell zu managen.

Die Erstellung von Lernpfaden, die Organisation von Schulungsmaterialien und die Analyse des Lernengagements sind intuitiv und sorgen für schnelle, effektive Arbeitsprozesse.

Eine digitale Bibliothek bietet eine breite Palette an Lerninhalte für zahlreiche Themengebiete in unterhaltsamen Content-Formaten (z.B. Lernvideos).

<span style="color: #fc6676;">2.</span> Personalisierung & Kombinationsmöglichkeiten

Je nach individueller Nutzeraktivität werden passende Kurse empfohlen. Durch hilfreiche Kategorisierungen und Suchfunktionen kann jede:r User:in selbstständig relevante Inhalte herausfiltern.

Administrator:innen können individuelle Lernpfade kreieren und dafür auf diverse Quellen zurückgreifen: eigene Materialien, kuratierte Inhalte von Drittanbietern und auch frei zugängliche Online-Ressourcen (z.B. YouTube-Videos).

In einfachen Learning Path Buildern können alle Formate in einheitlichem Look zusammengefügt und durch interaktive (Quiz-)Elemente ergänzt werden.

<span style="color: #fc6676;">3.</span> Motivation & Engagement

Eine LEP konzentriert sich auf die Motivation und die Beteiligung von Lernenden durch interaktive und immersive Lernerfahrungen. Dafür werden Elemente wie Gamification, Social Learning und Real-World-Simulationen genutzt.

Oft arbeiten Learning Engagement Plattformen mit Punktesystemen. User:innen sammeln durch den Abschluss von Kursen oder Lektionen Punkte, die für das Erreichen von Lernzielen verwendet werden können.

Für einzelne Trainings lassen sich in der Regel auch personalisierte Zertifizierungen ausstellen.

Vor- & Nachteile einer LEP

<span style="color: #fc6676;">+</span> Die Vorteile einer LEP sind:

  • Intuitives Lernmanagement für Admins und Lernende:
    Eine LEP verbindet die Vorteile von LMS und LXP, indem sie die Verwaltung von Lerninhalten und Lernaktivitäten mit personalisierten Lerninhalten und Lernpfaden sowie die Förderung von Austausch und Zusammenarbeit kombiniert. 
  • Kombination von internen und externen Lerninhalten:
    Verschiedene Arten von Lerninhalten und -methoden lassen sich in wenigen, einfachen Schritten integrieren. Mit dieser Flexibilität und Anpassungsfähigkeit können Administrator:innen Lernpfade schneller erstellen und individueller gestalten.
  • Mehr Engagement durch hohes Involvement:
    Eine LEP steigert die Motivation der Mitarbeitenden. Vielfältige Lernformen und unterhaltsame (Video-)Formate schaffen ein positives Lernerlebnis. Social-Learning-Optionen fördern den Wissensaustausch und die Zusammenarbeit.
  • Nahtlose Integration in jeden Arbeitsalltag:
    Dank Microlearning-Methoden können Kurse „zwischendurch“ angeschaut werden. App-Lösungen ermöglichen es allen Lernenden, immer und überall auf das Angebot zugreifen zu können. Das zahlt auf die Etablierung einer Kultur des lebenslangen Lernens im Unternehmen ein.
  • Aktuelle und relevante Lerninhalte:
    Learning Engagement Plattformen stellen eine große Auswahl an Eigenproduktionen und kuratierten Schulungsmaterialien von Drittanbietern bereit. Diese werden regelmäßig aktualisiert, ergänzt und liefern aktuelles Wissen.

<span style="color: #fc6676;"></span> Die Nachteile einer LEP sind:

  • Hohe kurzfristige Investitionen:
    Für die Einführung und Pflege einer LEP sind zeitliche und finanzielle Investitionen notwendig. Durch den hohen Grad an Flexibilität und Funktionalität, die bereitgestellt werden, können diese zu Beginn etwas höher als bei einem LMS oder einer LXP ausfallen. Langfristig zahlt sich die Nutzung einer LEP in der Regel aber (zeitlich und finanziell) aus.
  • Änderung von Routinen:
    Die Integration einer neuen Technologie bedeutet für Mitarbeitende immer, bestehende Routinen und Prozesse anzupassen. Im Fall einer LEP müssen Lerngewohnheiten geändert (oder sogar aufgebaut) und neue Lernformen übernommen werden. Das erfordert eine sorgfältige Planung und hohes Engagement der Verantwortlichen.

Auf einen Blick

Infocard mit üblichen Merkmalen, Vorteilen und Nachteilen einer Learning Engagement Platform (LEP)

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Im Vergleich: LMS vs. LXP vs. LEP

Jede Software hat eigene Lösungen für entsprechende Bereiche. Grundsätzlich sind die Unterschiede zwischen LMS, LXP und LEP aber:

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* Push-Lernen bezeichnet eine hierarchische Lernstrategie, bei der Inhalte vorgegeben werden. Pull-Lernen bedeutet, dass Lernende eigenständig Lerninhalte auswählen können.

Infografik: Zwei Kreise für LMS und LXP überschneiden sich. Der gemeinsame Bereich steht für die kombinierten Funktionen einer LEP.

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Fazit: Und was braucht dein Unternehmen?

Die Frage sollte vielleicht eher lauten: Was hast du mit deinem Unternehmen vor?

Möchtest du „nur“ allen Angestellten deine Schulungsunterlagen zur Verfügung stellen? Dann sollte ein LMS ausreichen.

Möchtest du dein Weiterbildungsprogramm ausweiten und deine Mitarbeitenden individuell entwickeln? Dann entscheide dich für eine LXP oder LEP.

Die Anschlussfrage sollte dann sein, wie wichtig dir die User-Experience auf Admin-Seite ist. Wenn du hier auch einfache und intuitive Funktionen bevorzugst, dann ist eine LEP dein way to go.

Teste Masterplan!

Die meisten bisherigen Lösungen sind entweder für Personalverantwortliche (Learning Management Systeme, LMS) optimiert oder konzentrieren sich auf die Lernenden (Learning Experience Plattformen, LXP).

„Mit Masterplan brechen wir diese Silos aus LMS und LXP endgültig auf! Nur wenn beide Seiten gleichermaßen berücksichtigt werden, wird betriebliche Weiterbildung gelingen. Als Learning Engagement Platform bringen wir die Ziele von Personalern und Lernenden in Einklang.“
Stefan Peukert, CEO von Masterplan.com

Als Learning Engagement Platform schafft Masterplan für beide Nutzergruppen gleichrangig ein motivierendes und intuitives Lernerlebnis.

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Stefan Schulze

Stefan Schulze ist Content Marketing Manager bei Masterplan. Im Blog erklärt er wichtige Begriffe aus der L&D- und HR-Welt und schreibt über Methoden, Konzepte und Entwicklungen von Corporate Learning.
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Factsheet: LMS vs. LEP vs. LXP

LMS, LEP und LXP im Vergleich: Das unterscheidet die drei Lernplattformtypen voneinander.

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